Ausbildung zum Heilpraktiker

heilpraktiker-fussmassage.jpgDie Frage, welche Maßnahmen man am besten treffen sollte, um die Umwelt zu schützen, ist in der Regel nicht leicht zu beantworten. Wo soll man ansetzen? Welche Gesellschaftsschicht soll angesprochen werden? Welche Werbemaßnahmen sind effektiv? Lassen sich Leute überhaupt beeinflussen? All das sind Fragen, mit denen sich Umweltschützer Tag für Tag auseinander setzen müssen.

Man hat sich allerdings jetzt darauf geeinigt, dass es unbedingt notwendig sei, bei der Jugend von heute anzusetzen. Sie sind die zukünftigen Familien von morgen und sollen somit wissen, wie man die Umwelt am besten schützen kann und was man mit einfachen Mitteln tun kann, dass die Umwelt geschont wird. Statistisch gesehen wurde überraschender Weise nachgewiesen, dass Jugendliche, die im sozialen Bereich tätig sind, ein wesentlich größeres Umweltbewusstsein haben als andere, die einen wirtschaftliche Berufsweg einschlagen.

Dies wurde in einem Fragebogen herausgefunden, in dem 200 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren befragt worden sind. Zudem kam ans Licht, dass weit mehr Menschen im sozialen Beruf glücklicher sind als Jugendliche, die in der wirtschaftlichen Branche tätig sind. Dies macht und darauf aufmerksam, dass man eventuell soziale Berufe besser darstellen sollte und damit auch das Umweltbewusstsein fördern kann.

Eine Ausbildung zum Heilpraktiker wäre beispielsweise eine typische Art von sozialem Beruf. Da man in diesem Bereich auch Lehrtätigkeiten übernimmt, muss man behinderte Menschen oft auch über Zusammenhänge im Bereich Umwelt und Umweltschutz aufklären. Aus diesem Grund sollte Umweltschutz in die Ausbildung zum Heilpraktiker mit eingebunden werden.

Ähnlich sieht es in den Schulen aus. Lehrer müssen dazu angehalten werden, Umweltschutz in den Themenkanon der Schule zu integrieren. Es gibt wohl keine andere Einrichtung, in der man so viele Jugendliche erreicht wie in der Schule. Werden Maßnahmen dort effektiv umgesetzt, so sind diese äußerst vielversprechend und zukunftsträchtig.

Bild: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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